Archiv für die Kategorie ‘Training’

15 Jun 2011

Artikel aus der „Leichtathletik“ vom 15.06.2011 – Mit Gespür und Kampfgeist

Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

Als das Päckchen mit der Ausrüstung des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) ankam, gab es keinen Zweifel mehr: Rico Schwarz (ASV Erfurt) wird bei der Team-Europameisterschaft in Stockholm (Schweden; 18. und 19. Juni) für Deutschland über 3.000 Meter auf Punktejagd gehen. Nach internationalen Einsätzen in der Jugend und bei den Junioren hat der 23-Jährige erstmals bei den Aktiven den Sprung in die DLV-Auswahl geschafft.

Den Einsatz im Nationaltrikot hat Rico Schwarz einem fulminanten Lauf beim Anhalt-Meeting in Dessau zu verdanken. Dort rollte er zwei Runden vor Schluss das Feld von hinten auf und setzte sich mit 7:58,58 Minuten an die Spitze der deutschen Jahresbestenliste. Ab diesem Zeitpunkt durfte er mit einer Nominierung für die Team-EM liebäugeln. „Das Gefühl ist noch ein bisschen ungewohnt“, gibt er zu. Eigentlich sei ein Start in der schwedischen Hauptstadt gar nicht Teil seiner Saisonplanung gewesen. Vielmehr stand am vergangenen Wochenende in Göteborg (Schweden) der erste Auftritt über 5.000 Meter auf dem Programm. Der wurde für die Vorbereitung auf die Team-EM kurzerhand gestrichen.

Dass der Erfurter der nationalen Konkurrenz einmal die Hacken zeigen würde, war nicht unbedingt abzusehen. Damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, schickte ihn seine Mutter im Alter von 11 Jahren zur Leichtathletik. Dort fiel er zunächst nicht durch großes Talent auf: „Ich konnte nicht wirklich laufen, sprinten oder springen“, erinnert er sich lachend. Erst als ohne größeren Aufwand die Bestzeiten über die Mittelstrecken purzelten, war der Ehrgeiz geweckt. Im Alter von 15 Jahren bewarb sich Rico Schwarz beim Sportgymnasium Erfurt – und rasselte prompt zweimal durch die Aufnahmeprüfung. Doch der junge Läufer bewies Kampfgeist. Er schloss sich am Nachmittag dem Training der Eliteschüler an und machte so große Fortschritte, dass er ein Jahr später automatisch am Sportgymnasium aufgenommen wurde. „Niederlagen motivieren mich“, erklärt er. „Wenn ich verliere, werde ich richtig sauer und will mir beweisen, dass ich es doch kann.“

Unterstützung erhielt Rico Schwarz damals von Andreas Möckel, der das Lauftraining am Gymnasium leitete. Er betreut den 23-Jährigen auch heute noch. Gemeinsam feierten sie die ersten Erfolge: Nationale Titel und Podestplatzierungen über 3.000, 5.000 und 10.000 Meter im Jugend- und Juniorenalter sowie Platz 5 über 5.000 Meter bei der U23-EM in Kaunas (Litauen). Der bisherige Höhepunkt: der Titel bei der Deutschen Crosslauf-Meisterschaft 2011. „Mein Trainer und ich haben einen langen Weg der Erziehung hinter uns“, erklärt Rico Schwarz und gesteht, dass er nicht immer der disziplinierteste Athlet gewesen sei. Andreas Möckel habe ihm ein Training im Schongang nicht durchgehen lassen und ihn Schritt für Schritt an eine Karriere im Profisport herangeführt.

Seine professionelle Einstellung zeigt sich mittlerweile an vielen Stellen: Seit einem Jahr informiert der Läufer seine Fans in einem Blog über Training und Wettkämpfe. Er nutzt die Webseite zur Selbstvermarktung und kümmert sich mit Unterstützung seines Managers André Thomson um Sponsorenverträge. „Ich rede einfach viel mit Leuten“, erklärt er. Damit seine Zukunft auch nach der Sportkarriere gesichert ist, absolviert Rico Schwarz außerdem eine Ausbildung zum Polizeimeister bei der Thüringer Sportfördergruppe. Dort hat er optimale Bedingungen für den Leistungssport, ist in den Sommermonaten für die Wettkämpfe freigestellt.

Der nächster Wettkampf findet am kommenden Sonntag um 15:57 Uhr statt. Dann kämpft Rico Schwarz über 3.000 Meter um wertvolle Punkte für die deutsche Mannschaft. Er sieht sich in der Rolle des Außenseiters und erwartet ein taktisches Rennen, das eher Mittelstrecklern zugute kommt. Mit seiner guten Form und seinem Gespür für die richtigen Entscheidungen im Rennverlauf braucht sich der Erfurter aber keineswegs zu verstecken. DieVergangenheit hat gezeigt: Rico Schwarz gibt sich nicht so leicht geschlagen.

von Silke Bernhart

9 Jun 2011

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Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

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29 Mrz 2011

Grüße aus dem sonnigen Trainingslager in Flagstaff/ Arizona (USA)

Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

Mit Klick auf das Bild öffnet sich das Album aus Flagstaff

Am 11.3.2011 ging es los auf meinen ersten Überflug in die Vereinigten Staaten. Ziel dieser Reise war und ist das auf 2100m stattfindende Höhentrainingslager in Flagstaff des Deutschen Leichtathletikverbandes.

Zusammen mit meinen Erfurter Trainingspartnern Marcus Schöfisch, Sven Praetorius, Sascha Großheim und Sebastian Keiner trainiere ich hier mit anderen top Langstreckenläufern aus Deutschland, wie Christian Glatting und Jan Fitschen, um in Vorbereitung auf die Sommersaison die Grundlagenausdauer deutlich zu steigern. Sämtliche Zeiten und Erfolge aus der Wintersaison sollen so ausgebaut werden. Für dieses Unternehmen heißt es neue persönliche Spitzenumfangwochen zu erreichen und kontinuierlich auf hohem Niveau Belastungen durchzustehen, die ich so in der Vergangenheit noch nicht erreichen konnte.

Hilfreich ist dabei die tolle Unterstützung des IAT Leipzig in Vertretung von Dr. Olaf Ernst und Kerstin Rentzsch, die täglich Laktat-, Creatinkinase- und Harnstoffwerte überprüfen und ggf. Trainingstipps geben, damit es zu keiner Über- oder Unterbelastung kommt.

Unter der Aufsicht der erfahrenen Bundestrainer Tono Kirschbaum und Henning von Papen sowie den Trainern Beate Conrad (Potsdam), Jörg Voigt aus Braunschweig und unserem Thüringer Landestrainer Enrico A?mus, wird das Training sehr gut koordiniert und die Zusammenarbeit der Athleten gefördert.
Diese wiederum ist für mich das A und O einer erfolgreichen Trainingsarbeit. Nur, wenn man mit den Besten trainiert und von ihnen lernt, kann man sich im Leben, speziell im Leistungssport weiterentwickeln. So kam es auch zu einigen spannenden, belastenden GA2- Einheiten mit Jan Fitschen und Cristian Glatting, die mir einerseits Selbstvertrauen gegeben haben, andererseits aber neue Trainingsreize setzten, durch die ich erkennen musste, dass ich noch einiges aufzuarbeiten habe auf dem Weg in die absolute Deutsche Männerspitze. Konnte ich bei Intervallläufen von 1000m- 3000m noch sehr gut mithalten, bei vergleichsweise niedrigen Laktatwerten, schaffte es ein Tempodauerlauf über 10km in 34:19min über eine sehr schwere Profilrunde doch, mich müde zu machen.

Aus diesem Grund konnte ich mit ruhigen Gewissen gestern und heute zwei Ruhetage einlegen an denen ich einen Ausflug in die Wüste nach Sedona gemacht habe. Was wir dort erlebt haben könnt ihr im beigefügten Fotoalbum sehen.

Den Rest der freien Zeit werde ich zur Regenration in der der Physiotherapie unter der Leitung von Dr. Till Heine und Katrin Viehweger nutzen. Frisch erholt wird es in die letzte Belastungsphase dieses Trainingslagers gehen bevor ich am 9.4. die Heimreise antreten werde.

Sonnige Grüße aus Flagstaff und einen Auszug der Trainingsauswertung der letzten Woche sendet euch euer

Rico

Der Deutsche Meister über die 800m Sören Ludolph bei der Arbeit

Für genaue Informationen über den Trainingsplan der letzten Woche bitte HIER klicken.
Es handelt sich um den Originalplan, daher die wirren Markierungen und Abkürzungen ;)

19 Jul 2010

Die 14 Minutenschallmauer ist gefallen

Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

Rico Schwarz in der Verfolgung von Sebastian HallmannWahnsinn! Was für ein Gefühl! Nach wochenlanger Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften in Braunschweig belegte ich im 5000m – Finale den 6. Platz mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 13:58,29min, was gleichzeitig meine erste Zeit unter der 14 min- Schallmauer ist. Nach dieser Saison, die für mich zwar viele Tiefen, aber relativ wenig Höhen mit sich brachte, bin ich sehr glücklich über diese Zeit. Dass sie lediglich Platz 6 bedeutet, ist dabei nicht weiter tragisch, da die Konkurrenz in einem sehr erlesenen Feld verdammt stark auftrumpfte, allen voran der alte und neue deutsche Meister Arne Gabius.

Unrhythmisch hatte es begonnen (2:46min nach 1000m), nachdem Marc-Andre Kowalinski und Carlo Schuff vom PST Trier zügig das Rennen starteten, dann aber die Führungsarbeit nicht weiter tragen wollten. Sebastian Hallmann setzte ihre Pace etwas langsamer fort, verabschiedete sich jedoch ebenfalls wieder von der Spitze. An diesem Punkt des Rennens schlief das Tempo komplett ein, da niemand wirklich nachsetzte, bis schließlich Julian Flügel die Arbeit wieder aufnahm und das Finale näher und näher rückte. In allen Phasen des bisherigen Rennverlaufs behauptete ich die zweite Position, um mich aus allen Rangeleien herauszuhalten und mir das nötige Selbstbewusstsein für die letzten 1000m zu holen. Denn genau hier sollte es schnell werden. Verdammt schnell!
Philipp Pflieger, dessen Stärke mir aus zahlreichen Zweikämpfen und dem gemeinsamen Trainingslager in Regensburg mehr als bewusst war, übernahm nun das Tempo und absolvierte ab 3800m zwei tiefe 60er Runden. Ich schaffte es, für mich beinahe überraschend, nachzusetzen, da ich einen sehr guten Rhythmus fand und zu diesem Zeitpunkt keinerlei Zweifel mehr an meinen Fähigkeiten hatte. 600m vor dem Ziel ging Arne Gabius, der spätere Sieger, in Front, was zu weiteren plötzlichen Antritten führte. Eingangs der letzten Runde merkte ich langsam, wie diese ständigen Tempoverschärfungen meinen Lauf störten und ich versuchte mit einem eigenen Angriff das Geschehen zu kontrollieren. Das funktionierte bis 250m vor dem Ziel, denn genau jetzt machten Deutschlands beste Langstreckler (Arne Gabius, Filmon Ghirmai, Philipp Pflieger, Jan Fitschen, Musa- Roba Kinkal) endgültig ernst und setzten zum finalen Endspurt an. Völlig am Limit laufend konnte ich meine Position nicht mehr halten und kämpfte, als würde es um mein Leben gehen. 50m vor dem Ziel wurde es ein Lauf gegen die Uhr, da ich realisierte, dass das eigentlich langsame Rennen doch noch eine tolle Zeit für mich bereit hielt. In 13:58,29min überquerte ich erschöpft die Ziellinie und wusste nicht, ob ich zufrieden oder unzufrieden sein sollte. Erst nach und nach wurde mir bewusst, dass ich so lange wie noch nie mit der Männerspitze mitgehalten habe und ich bis 4800m mit Läufern das Rennen bestimmte, die Bestzeiten deutlich unter 29min auf 10000m stehen haben, allen voran der Europameister Jan Fitschen.
Gegen eine solch starke Konkurrenz, die gleich reihenweise unter 14 min in einem Meisterschaftsrennen blieb, schaffte ich einen taktisch perfekten Lauf und schöpfte all meine bisherigen Möglichkeiten aus. Dieser und der Fakt, dass ich in den letzten 6 Wochen einen deutlichen Leistungssprung geschafft habe, sind die Gründe, wieso mich die gestrige Veranstaltung absolut glücklich stimmt. Ein großer Dank gilt dabei meinem Trainer Andreas Möckel, der mit viel Geduld das Training gestaltet hat und mich so zurück in die Erfolgsspur brachte. Dank auch an meine Freunde, die mich vor allem in Zeiten der Niederlage seelisch aufgebaut haben, mir die nötige Ablenkung verschafften und mich mit einem großen Plakat in der Süd- und Nordkurve des DM- Stadions anfeuerten.

Mit diesem gewonnen Selbstvertrauen und der derzeitigen Form heißt es jetzt, weitere große Aufgaben, wie die Deutschen Juniorenmeisterschaften anzugehen und möglichst in der Erfolgsspur zu bleiben. Diesen Weg könnt ihr wie gewohnt auf meiner Homepage mitverfolgen. Ich wünsche euch dabei viel Spaß.

Euer Rico

30 Jun 2010

Bericht über die Trainingsmaßnahme in Regensburg

Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

Auf www.philipp-pflieger.de könnt ihr einen Bericht über das vergangene Trainingslager in Regensburg, unter der Leitung von Kurt Ring, lesen. Danke Philipp für die tolle Berichterstattung und die Möglichkeit für diese Trainingsmaßnahme.
Also dann, bis Braunschweig :)

29 Jun 2010

Laufen ist kein Selbstläufer!

Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

So oder so ähnlich könnte man meine erste Saisonhälfte des Jahres 2010 bewerten. Zu Buche stehen Zeiten über 1000m, 1500m, 5000m und 10000m (2:24,99min; 3:49,23min; 14:10,59; 29,57,82min), die mich mehr oder weniger zufriedenstellen. Nach einem langen und harten Winter, in dem ich sehr häufig mit Krankheiten zu kämpfen hatte, bin ich immerhin vier mal nahe an meine persönlichen Bestleistungen heran gelaufen und habe zusätzlich Bronze bei den deutschen Juniorenmeisterschaften über die 10000m gewonnen.
Andererseits bin ich mit wesentlich höheren Zielen in die Saison gestartet, weshalb ich die Arbeit gerade im Training deutlich verbessern musste, um die Chancen für einen erfolgreichen Abschluss zu wahren. Wettkämpfe, wie die 3000m in Rehlingen (8:27min) dürfen jetzt einfach nicht mehr passieren und es gilt das Selbstvertrauen und den Mut wiederzugewinnen, durch den ich noch vor einem Jahr auf Platz 5 bei den U23 Europameisterschaften stürmte.
Ich habe in den letzten Wochen hart trainiert, damit ich diese Leistungsfähigkeit zurückgewinne. Durch ein zweiwöchiges Trainingslager, mit 10 Tagen Aufenthalt in Regensburg, sollte dieses Ziel verwirklicht werden. Dort konnte ich zusammen mit Philipp Pflieger und seiner Trainingsgruppe professionell zusammenarbeiten, was mich auf ein stabiles und gutes Trainingsniveau gebracht hat, welches ich so früher nicht realisieren konnte. Ich denke es ist immer gut und notwendig, sich Trainingspartner zu suchen, die direkte Konkurrenten sind, da so eine ganz andere Motivation und Leistungsbereitschaft im Training entsteht. Das Ziel muss nun sein, diese Eigenschaften auf den Wettkampf zu übertragen.
Als Vorbereitung dafür, werde ich am Samstag in Ingolstadt die 800m laufen und die Woche darauf in Bottrop 1500m, um an meiner Grundschnelligkeit zu feilen.
Läuft alles nach Plan, bin ich überzeugt davon, dass ich bei den Deutschen Meisterschaften meine 5000m Bestzeit steigern kann. Das wird auch von Nöten sein, denn nur so kann ich um die ersten 5 Plätze mitlaufen. Mit ein bisschen Glück ist dann auch ein Podestplatz nicht mehr außer Sichtweite.

27 Jun 2010

Herzlich willkommen…

Geschrieben von Rico. Keine Kommentare

Rico Schwarz sagt "Hallo"…auf meinem kleinen Stück des großen Kuchens des weltweiten Netzes. Nach wochenlanger Arbeit ist sie nun endlich fertig – meine erste eigene Homepage. Damit bin ich meinem Webmaster Alexander Fritsch zu großem Dank verpflichtet, ohne den diese Seite nicht möglich gewesen wäre. In Zusammenarbeit mit ihm wird hier mein privates Laufportal entstehen, das euch wöchentlich über mein Leben als Läufer informieren wird. Zu finden sein wird ein persönliches Portrait meiner Person, aber auch verschiedenste Nachrichten und Tipps rund um die Leichtathletik, speziell das Laufen.

www.rico-schwarz.de“ ist in sieben Seiten unterteilt, in denen ihr aktuelle News, meine Vita sowie immer neue Wettkampfergebnisse finden werdet. Weiterhin gibt es eine Auflistung meiner Sponsoren und Partner, ohne die das Betreiben der Leichtathletik auf hohe Niveau nicht möglich ist. Ebenso enthalten sind ein Pressespiegel, welcher einen Einblick in die Medienpräsenz außerhalb des Internet ermöglichen soll und ein Terminkalender, in dem ihr meine kommenden Wettkämpfe und geplanten Trainingslager einsehen könnt.

In der rechten Spalte seht ihr auf einen Blick Neuigkeiten aus der Welt der Leichtathletik als RSS-Feeds. Da dauerhaftes Lesen irgendwann sehr langweilig werden kann, wird die visuelle Seite über eine Mediathek nicht zu kurz kommen. Hier werdet ihr mit Bildern und Videos aus Trainingslagern und Wettkämpfen versorgt, was – wie ich finde – Leben in die in Textform beschriebene Welt des Langstreckenläufers Rico Schwarz bringen wird.

Hat euch meine Seite gefallen, habt ihr Fragen oder gibt es konstruktive Kritik, könnt ihr mir gerne eine Nachricht im Gästebuch hinterlassen oder mir einfach eine E-Mail an info@rico-schwarz.de schicken. Ich bemühe mich, schnellstmöglich und hilfreich zu antworten.

Nun aber genug geredet. Bleibt mir nur noch zu sagen, viel Vergnügen auf der Homepage von Rico Schwarz, einem Langstreckenläufer aus Thüringen ;)